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Hautpflege im Winter
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Grund für die Strapazierung der Haut sind jedoch nicht nur die frostigen Temperaturen, die in Form der trockenen und kalten Winterluft Feuchtigkeit entziehen, sondern auch die trockene, warme Heizungsluft in der Wohnung. Einzige Hilfe für die gereizte Hautoberfläche ist regelmäßiges Eincremen. Doch auch da muss man genau aufpassen. So empfiehlt es sich Cremes zu nutzen, die fettreich dem Austrocknen entgegenwirken können – Harnstoffe und Glyzerins bilden hierbei eine zusätzliche Hilfe. Doch können bei besonders empfindlicher Haut Probleme mit fettigen Lotionen auftreten – ein balancierter Umgang beim Eincremen ist daher gefragt. Man sollte auch darauf achten, dass die Feuchtigkeitsspender frei von Mentholen oder Alkoholstoffen sind, da diese die Haut unnötig reizen – gelungene Alternativen sind dafür Nuss- und auch Fruchtöle, wie zum Beispiel Jojoba-Öl, das als verträglich und schonend für die Haut gilt.
Auch der eigene Hygiene-Alltag muss in kritischen Fällen hinterfragt werden. So gilt es heiße Duschen aufgrund ihrer hautaustrocknenden Wirkung zu vermeiden und Shampoos oder Duschbäder nicht in übermäßiger Art und Weise zu nutzen. Eine überzogene Pflege kann grundsätzlich zu Problemen führen. Beachten sie: weniger ist manchmal mehr!
Auch nicht empfehlenswert sind die bei Vielen beliebten Solariumbesuche. Die Haut verdickt zum Schutz vor der UV-Strahlung und die Hautalterung wird vorangetrieben, es sind somit schneller Falten zu sehen.
Des Weiteren raten Ärzte dazu, auf eine richtige Ernährung zu achten. Dies gilt natürlich nicht nur für kalte Wintertage, aber ratsam ist es immer mehr zu trinken, um die Feuchtigkeit der Haut in kalten Tagen auf einem ausgeglichenen Level halten zu können. Auch ungesättigte Fettsäuren, wie man sie zum Beispiel in Fisch findet, sind wirken unterstützend.
Neu: Zeitschrift “Couch” bietet Mode & Wohnen
Spricht man über die Magazinlandschaft in Deutschland, lohnt es sich ebenso über das Weltall zu sprechen – so unendlich wirkt es scheinbar, denn hierzulande gilt selbst so mancher Blogger als Redakteur. Gut, der mediale Zugang ist größer geworden, das Internet reizt mit seinen Angeboten. Neben den renommierten Wochenmagazinen und Monatszeitschriften reihen sich Magazine ein, die für jedes Thema etwas zu präsentieren haben. In diese Reihe wird ein Neuling aufgenommen, aus professionellem Hause. Denn Gruner+Jahr, Verlag des Sterns, bringt ein neues Magazin auf dem Markt mit dem symbolträchtigen Namen “Couch”.
Was es mit “Couch” auf sich hat, lässt sich unschwer schon am Namen erkennen. Irgendwas mit Wohnen hat es zu tun. Und so ist es auch. Denn Gruner+Jahr möchte mit “Couch” einen Mix aus Beauty, Lifestyle und Fashion auf den Markt bringen, der hinter dem Thema Wohnen aufgearbeitet wird. Und so findet man – oder besser geschrieben Frau – auf vielen Seiten schicke Bilder, unterlegt mit kleinen Textchen, das ein wenig an das bereits existierende Magazin “Schöner Wohnen” erinnert.
Frauen sollen dabei die Hauptzielgruppe sein und werden, schließlich haben diese ja auch den besonderen Blick für die Ästhetik. Und so wird es in dem neu erscheinenden Heft darum gehen, der Frau Sachen zu präsentieren, wofür sie ein Auge hat. Es behält Tipps und Tricks für seine Leser. Wer allerdings auf schöne und lange Reportagen wartet, ist hier an der falschen Stelle, denn das Magazin wartet nur mit kurzen Texten auf und zeigt eher schöne große Bilder, die jede junge Frau wohl begeistern werden. Dazu werden noch ein paar Tipps und Tricks geliefert, wie man seine eigenen vier Wände am schönsten gestaltet.
Tipps für kleine Frauen

High Waist Rock, Foto: urban lotus boutique_flickr
Für kleine Frauen ist es zum Teil sehr schwierig die passenden Klamotten zu finden. Denn die meisten Models sind 1,75 m oder noch größer und dementsprechend sind auch die Klamotten entworfen. Da zusätzlich auch noch der weltweite Trend zu größeren Frauen tendiert, werden die Kleidungsstücke somit immer länger. Darum wird es schwierig entsprechende Kleidung zu finden, wenn man klein gewachsen ist. Viele Trends funktionieren eben auch nur mit langen Beinen. Aber man kann mit ein paar Tricks versuchen, eine kleine Figur zumindest optisch zu strecken. Die besten Dos und Dont’s sind hier zusammengefasst.
Es gibt so einige Dos, also Dinge die für kleine Frauen stylingtechnisch zu empfehlen sind. Wichtig ist, dass sie Kleidung immer genau in ihrer exakten Größe kaufen sollten, auf keinen Fall größer. Um den Körper optisch zu strecken, empfehlen sich High-Waist-Hosen und Kurzjacken bzw. bei etwas größerer Oberweite lieber weite Blousons. Auch Mini-Kleider und Mini-Röcke sehen sehr vorteilhaft an kleinen Frauen aus, gerade wenn man sie mit Absatzstiefeln kombiniert. Die Absätze am besten in Mittelhoch, also 5cm wählen. Die Outfits sollten an sich eher in ähnlichen Farben gehalten werden, keine auffälligen Muster und wenn ja dann vertikal. Accessoires sollte man eher klein halten und Gürtel in derselben Farbe wie Ober- und Unterteil wählen.
Allerdings gibt es auch einige Dinge die man dringend vermeiden sollte als kleine Frau so zum Beispiel weite Hosen, die auf die Schuhe fallen. Auch Bermuda-Shorts, Overknee-Stiefel und Plateauschuhe sind tabu weil sie für komische Proportionen sorgen. Außerdem sollte man auf allzu große Accessoires verzichten wie übergroße Armreifen oder Brillen. Keine zu kontrastreichen Ober- und Unterteile, die die Silhouette „halbieren“, auch Querstreifen gehen eher nicht.
5 Styling-Tipps

Chaotischer Kleiderschrank, Foto: Ch4oSxD_Flickr
Wo Mann lieber auf Qualität setzt, geht es Frauen meist um Quantität: im Kleiderschrank. Hier greifen die Damen lieber zu mehreren, gern auch günstigen Stücken, um sich eine große Auswahl zu schaffen. Die Herren der Schöpfung schwören dagegen eher auf wenige Kleidungsstücke guter und bekannter Marken.
Obwohl der weibliche Kleiderschrank durch diese Shopping-Orgien meist überfüllt ist und aus allen Nähten platzt, steht die Besitzerin meist ratlos davor und jammert, dass sie nichts zum Anziehen besitzt.
Hier einige Stylingtipps, um im Kleiderdschungel den Überblick zu behalten, überschüssige Teile loszuwerden und jeden Tag etwas passendes zu finden. Schaffen Sie sich jetzt eine „schlanke Garderobe“.
Am wichtigsten sind gute Basics. Dazu zählen: ein schwarzes Jackett, ein schmaler Rock, eine Jeans, zwei bequeme und alltagstaugliche Kleider, ein weißes enges T-Shirt und ein farbiges Cocktailkleid. Zudem sollte man sich einen gut sitzenden Cardigan zulegen. Diese Grundausstattung allein reicht aus, um unzählige Kombinationen zu tragen. Das Jackett mit Jeans und Shirt, der Rock mit Shirt und Cardigan, ein Kleid mit Jackett darüber. Setzen Sie nicht auf viele Oberteile sondern eher auf Accessoires. Denn diese lassen auch ein und dasselbe T-Shirt stets unterschiedlich wirken.
Der nächste Tipp ist wahrlich schwer umzusetzen, denn er geht ans Herz: Trennen Sie sich von alten Kleidungsstücken. Was Sie länger als ein Jahr nicht getragen haben, muss definitiv weg! Denn selbst wenn Trends nach einigen Jahren wiederkommen, so werden sie dann doch sehr verändert auftauchen: mit neuen Farben, Materialien oder Schnitten. Also greifen Sie durch und misten Sie den Kleiderschrank mal so richtig aus. Denken Sie immer daran: mit gespendeter Kleidung kann man vielen Menschen eine Freude bereiten. Alte Accessoires dürfen aufgehoben werden, denn im Gegensatz zur Kleidung sind sie meist zeitlos. Kaputte, alte Schuhe sollten in jedem Fall in den Müll.
Gefährlicher Sonnenbrand
Eigentlich hätte es so ein schöner Sommertag sein können. Man liegt entspannt am See, geht baden und sonnt sich noch ein bisschen. Doch zu Hause wartet dann später die böse Überraschung. Ein knallroter Sonnenbrand und zwar auf Schultern, Rücken und Dekolletee der unangenehm juckt und brennt, erst Recht bei Berührung. Warum das so weh tut und was da genau passiert soll nun erklärt werden. Auf jeden Fall sollte es nicht wieder passieren.

Sonnenbrand, Foto: strickjackerl_flickr
Verursacht wird der Sonnenbrand durch die unsichtbaren aber gefährlichen UVB- Strahlen der Sonne. Die Haut kann sich davor normalerweise schützen mit ihrer Pigmentierung, denn das Melanin, der Hautfarbstoff der uns brauen werden lässt, legt sich wie ein Schutzschild um die Zellkerne. Doch dafür braucht es Zeit und wenn die Pigmentierung der Haut noch nicht ausreicht kommt es eben zu genau diesen roten Flächen. Deshalb sollten sich besonders hellhäutige Menschen nie ohne Schutz in die Sonne legen, denn ihre Haut bildet schon von Natur aus kaum Melanin. Wenn es zum Sonnenbrand kommt sind die Strahlen bis in die tiefen Hautschichten vorgedrungen und das Gewebe ist entzündet. Wegen dieser verbrennungsähnlichen Symptome nennt man es überhaupt Sonnenbrand.
Man sollte die Sonne also nie unterschätzen, das heißt immer einen hohen Lichtschutzfaktor bei Cremes verwenden und dann trotzdem nicht stundenlang in der Sonne liegen. Aber auch die Sonne je nach Gebiet nicht unterschätzen. Am Meer reflektiert das Wasser die Strahlen noch zusätzlich, auch im Schnee ist es ähnlich. Dadurch kann es dann auch viel schneller zu Verbrennungen kommen. Vorbeugen ist also die Devise mit passender Kleidung und Kopfbedeckung und dem richtigen Lichtschutzfaktor.