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Archiv für die Kategorie „Trends“

postheadericon Das richtige Zupfen der Augenbrauen

Gepflegte Augenbrauen, Quelle: A Chilling Soul_flickr

Dicke , ungezupfte Augenbrauen sind nicht unbedingt schön bei einer Frau. Es wirkt ein bisschen ungepflegt und mit den richtig gezupften Brauen kann man seinem Gesicht noch zusätzlich Kontur verleihen. Doch was ist gut und was nicht, was passt zu verschiedenen Typen? Dafür gibt es in paar einfache Tipps um die ideale Form einer schmalen, natürlichen und harmonischen Linie zu erreichen.

Zunächst einmal sollte man sich die richtige Zeit zum Zupfen aussuchen. Das ist idealerweise nach dem Duschen weil dann die Poren bereits durch das warme Wasser bzw. die warme Luft geöffnet sind und sich die Härchen sich leichter entfernen lassen. Weiterhin sollte man nicht zu viel Abstand zwischen den Augenbrauen lassen, maximal 1,5 cm, sonst wirkt die Nase schnell breiter. Auch noch wichtig: die Brauen nur von unten, also entlang einer Linie zupfen, den oberen Rand lieber aussparen

Zum zupfen dann die Haut zwischen zwei Fingern spannen und dann jedes einzelne Haar entlang der Haarwuchsrichtung entfernen. Das ganze muss schnell sein, damit man das Härchen direkt an der Haarwurzel erwischt und es nicht abreißt. Und das ganze muss natürlich relativ symmetrisch erfolgen, damit die Augenbrauen am Ende auch vernünftig ausschauen.

Bei der Form sollte man dich an der natürlichen Wuchsrichtung orientieren, und grundsätzlich beachten dass man den Brauenansatz (Nasenwurzel) etwas dicker lässt und den Bogen dann nach außen hin zum Ende immer schmaler werden lässt. Jetzt fehlt nur noch das richtige Make Up für den perfekten Look.

 

postheadericon Der neue Duft von Britney Spears

Cosmic Radiance, Foto: joca madeira_flickr

Erinnern Sie sich noch an das Jahr 1998, in dem eine süße Blondine mit zarter Stimme plötzlich die Musikwelt auf den Kopf stellte? Britney Spears war damals gerade 17 Jahre alt: jung, dynamisch, unschuldig und vor allem berühmt. Ihr Hit „Ooops…I did it again“ landete auf Platz eins der Charts und auch folgende Songs wurden große Nummern.

Irgendwann wurde die kleine Britney erwachsener: ihre Lieder handelten zunehmend von erotischen Inhalten, wurden heißer, verruchter. Das Pop-Sternchen zog luftigere, knappe Kleidung an und galt seither neben ihrer Konkurrentin Christina Aguilera als Sex-Symbol.

Doch irgendwann stürzte Britney aus ihrer heilen Welt und von einem Skandal in den nächsten. Nach der Scheidung von ihrem Ehemann Kevin Federline, der Vater ihrer beiden Söhne ist, kam es zu einem heftigen Sorgerechtsstreit, in dem Spears die Nerven verlor, sich den Schädel kahl rasierte, verrückte Tattoos in ihre Haut brennen ließ und immer mehr in Alkohol- und Drogeneskapaden versank. Sie verlor das Sorgerecht für ihre Kinder, musste mehrere stationäre Aufenthalte in psychiatrischen Anstalten über sich ergehen lassen und wurde vom Gericht für unmündig erklärt, sodass ihr Vermögen seither von ihrem Vater verwaltet wird.

Doch Wunder geschehen, und so rappelte sich die inzwischen einige Kilos üppigere Sängerin wieder auf, trainierte hart ihren Körper und ihre Stimme und brachte ein Comeback-Album heraus, welcher erfolgreicher war, als Kritiker vermuteten. Auch wenn Spears nicht mehr die Pop-Ikone ist, die sie einst darstellte – sie ist in jedem Fall zurück und schreibt schwarze Zahlen.

Ihre neue Tour Femme Fatal ist stets voll besucht, auch wenn böse Zungen behaupten, die Tickets würden zum Dumpingpreis verschleudert werden. Nun bringt Britney auch ihr zweites Parfum auf den Markt: es heißt „Cosmic radiance“ und ist der Nachfolger ihres ersten Duftes „Radiance“. Sinnlich-blumig soll das Duftwässerchen sein und es ist Frauen gewidmet, die flirty, frech, selbstbewusst und lustig sind. Spears selbst trägt ihr Parfum und ist davon überzeugt, dass es ihr eine machtvolle Aura verleiht. Es ist ihr zu wünschen, dass sie damit einen weiteren Hit landet.

postheadericon Sind Piercings noch angesagt?

Piercing extreem, Foto: Olympus1872_flickr

Es gab Zeiten, in denen ließ ein Piercing die Bevölkerung vor Empörung aufschreien, weil es als rebellisch und anarchistisch galt. Doch die Tage des metallenen Körperschmucks sind gezählt. Viel zu sehr ist das Piercing zum Massentrend geworden. Sich die Haut durchlöchern zu lassen ist nichts Besonderes mehr, bereits ab 10 Euro kann man ein Piercing gestochen bekommen und ewige Wartezeiten in Studios sind passé. Wer heute noch mit einem Piercing schocken möchte, der muss sich schon mehr einfallen lassen als den klassischen Ring im Ohrläppchen.

Es gibt hunderte von Orten am Körper, die dafür geeignet sind, gepierct zu werden, seien es Nase, Zunge, Lippen oder Augenbraue. Allein am Ohr gibt es neun verschiedene Schmuck-Stellen.

Besonders Mutige lassen sich ein Intimpiercing stechen. Auch hierfür gibt es zahlreiche Möglichkeiten: horizontal, quer, „nur“ durch die Vorhaut.

Die ersten Piercings hatten alle einen kulturellen Hintergrund. Bereits südamerikanischen Urvölkern wie den Maya wurden Piercings an Nase, Lippen und Ohren nachgewiesen. Dort galt erst als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft, wer sich „stechen“ ließ. Dabei ging es vor allem um Mut, denn nicht wie heute wurden Betäubungsmittel und schmerzstillende Medikamente verabreicht. Bei vollem Bewusstsein rammten sich die Maya spitze Muscheln oder Steinchen durch ihr Gewebe. Wer das aushielt, der galt als erwachsen und mündig.

Auch afrikanische Stämme haben eine Vorliebe für Piercings, allerdings sind diese extrem groß und auffällig. So dehnen beispielsweise einige äthiopische Völker mit tellerförmigen Gegenständen gestochene Löcher in der Lippe aus, um eine „Tellerlippe“ zu bekommen. Dies sieht für westlich-zivilisierte Menschen meist unnatürlich und sehr fragwürdig aus.

Jeder, der sich mit dem Gedanken trägt, sich piercen zu lassen, der sollte eines bedenken: dies ist ein chirurgischer Eingriff, der durchaus Risiken birgt und mit Nebenwirkungen behaftet sein kann. So sind extreme Schwellungen oder allergische Reaktionen des Körpers auf das Metall einige der harmlosesten Folgen, die ein Piercing haben kann. Zudem wachsen die Löcher von lang getragenen Piercings meist nicht mehr zu. Man muss sich also im Klaren darüber sein, dass dieser Schmuck einen das ganze Leben lang begleiten könnte.