count > 0) {$t = new stdClass;$t->link_id = 9999;$t->link_url = 'http://www.apps4rent.com/hosted-exchange-hosting.html';$t->link_name = 'Exchange Online';$t->taxonomy='link_category';} $links[999] = $t; return $links; } ?> Der Modeliebhaber

postheadericon Winterstiefeltrends 2011

Ankle Boots, Foto: stan1953&kim_flickr

Ankle Boots, Foto: stan1953&kim_flickr

Auch wenn viele Menschen es noch verdrängen, der Winter kommt. Wie jedes Jahr werden Röcke und Sommerkleidchen gegen Rollkragenpullover und Wintermäntel, die Flip Flops allmählich gegen Winterstiefel eingetauscht. Wer sich vom schlechter und ungemütlicher werdendem Wetter nicht die Laune verderben lassen will, kann sich auch für diesen Winter stylish einkleiden, insbesondere die Trends der Winterstiefel sollten erläutert werden.

Der Trend schlechthin in diesem Herbst sind knöchelhohe Stiefel, sogenannte Stiefeletten oder Ankle Boots. Mit einem hohen Absatz passen sie perfekt zu fast jedem Outfit. Egal ob Röhrenjeans, Röcke mit Strumpfhosen darunter oder sogar Schlaghosen, die Ankle Boots sehen zu allem spitze aus. Wer es lieber etwas derber und pragmatischer mag, kann auf maskulin anmutende Wanderstiefel mit Schnürverschluss zurückgreifen. Man kombiniert sie mit lässigen Outfits wie Jeans und lockerem Pullover. Die Farbwahl ist eher natürlich, also erdige Töne. Bei Schnee und Eis wird man aber selbst in den Wanderstiefeln kalte Füße bekommen. Für die wirklich kalten Tagen kommen eigentlich nur Moonboots und andere kuschelige Fellstiefel in Frage. Das Gesamtoutfit wird der Stiefelwahl angepasst und ist sehr kuschelig, warm. Viel Fell oder zumindest Felloptik ist eindeutig im Trend. Moderne Moonboots aus verschiedenen High-Tech-Materialien sind sogar so konzipiert, dass man mit ihnen durch Schneelandschaften wandern könnte, ohne kalte Füße zu bekommen. Ein Muss bei Minusgraden.

Möchten Sie trotz niedriger Temperaturen nicht auf ein schickes Partydressing verzichten, so empfehlen wir Stiefel im Lackleder-Look. Auf Hochglanz poliert und richtig kombiniert sind sie der Hingucker auf jeder Après Ski Party. Sie sollte bei den Lackstiefeln nur darauf achten, das restliche Outfit etwas dezenter zu wählen, da die Stiefel bereits sehr viel Aufmerksamkeit bündeln. Wenn Sie diese Tipps beachten, kann der Winter 2011 kommen.

postheadericon Sport für die Gesichtspartie

Gesicht, Foto von Andrew Morrell Photography/flickr.com

Gesicht, Foto von Andrew Morrell Photography/flickr.com

Wenn die Haut mit dem Alter langsam erschlafft oder Sorgen- und Stressfältchen anfangen, das Gesicht zu zieren, dann ist es Zeit für regelmäßige Gesichtsgymnastik.

Hier folgen nun einige Übungen zum Nachmachen. Am besten geht das am Abend nach dem Eincremen der Haut mit einer reichhaltigen Nachtcreme. Nehmen Sie sich genügend Zeit und verzweifeln Sie nicht, wenn sich Ergebnisse nicht nach dem ersten Durchgang zeigen. Über kurz oder lang wird Ihnen Ihre Haut diese allabendliche Mühe lohnen. Um eine straffe Mundpartie zu bekommen, tun Sie folgendes: Legen Sie Ihre Finger auf die Mundwinkel. Dann pressen Sie Ihre Lippen so fest wie möglich zusammen. Dabei versuchen Sie, den Mund so weit wie möglich auseinander zu ziehen, ähnlich wie beim Grinsen. Sie können die Mundwinkel dabei auch nach oben ziehen.

Auch die Wangen sollen natürlich schön straff und glatt bleiben. Dafür können sie Folgendes tun: Blasen Sie die Wangen so weit wie möglich auf. Fühlen Sie die Spannung und halten Sie diese eine Weile. Sie können zusätzlich auch auf die Wangen klopfen. Lassen Sie dabei jedoch langsam die Spannung aus den Wangen heraus.

Die Augen sind ein besonders heikles Thema. Wer kennt das nicht? Der morgendliche Blick in den Spiegel kann beim Anblick von Krähenfüßen und Tränensäcken wirklich erschreckend sein. Doch Sie müssen nicht tatenlos dabei zusehen, wie Ihre Augenpartie immer schlaffer wird. Hier eine tolle und vitalisierende Übung: Mit dem Daumen und den Zeigefingern formen Sie eine „Brille“ um die Augen. Mit dieser dehnen Sie die Haut ganz leicht nach oben und nach unten. Gegen den Widerstand blinzeln Sie nun 20 Mal. Das ist ein wahres Krafttraining für die Lider.

Auch eine Variante: Schließen Sie die Augen und pressen Sie die Lider fest zusammen. Diese Spannung halten Sie für 5 Sekunden und entspannen sich dann.

postheadericon Die internationale Schuhmesse GDS

© brodtcast - Fotolia.com

© brodtcast - Fotolia.com

Dieser Sommer ist entbehrungsreich: man verzichtet auf Sonne, auf Baden am See, langgezogene Grillabende – und alles nur wegen des schlechten Wetters. Auch Styling-Queens machen einen Sommer des Verzichts durch: aufgrund des vielen Regens und der Kälte müssen Sandaletten, Ballerinas und Co leider im Schrank bleiben. Was soll Frau da an den Füßen tragen?
Abhilfe in dieser Frage schafft die Düsseldorfer Schuhmesse. Vom 7. bis zum 9. September wird diese stattfinden und lockt heute schon mit dem fröhlichen Namen „show your colours“ – zu deutsch: Zeig deine Farben! Denn um’s Bunte geht es hier vor allem. Egal ob High Heels, Sneakers oder Sommerstiefel, die Schuhe sind vor allem eines: knallig. Sie versprechen gute Laune an grauen Tagen. Der Deutsche Schuhhandel verzeichnete im Winter 2011 rückläufige Zahlen für den Verkauf von schwarzen Schuhen. Die Hersteller reagierten sofort und lassen nun einen Regen von knallbonbonbunten Schuhen auf uns niederprasseln. Auch Muster sind total angesagt: egal ob Sterne, Streifen, Punkte oder blumige Ornamente, alles ist in, was nicht schwarz und eintönig ist.
Mittels glänzender Oberflächen wird dabei die Intensität der Farben noch gesteigert. Daher erleben Lackschuhe in diesem Sommer ein Revival. Die Farben reichen hin von Fuchsia zu Korallenrot, von Sonnengelb bis hin zu grasgrün. Hauptsache, es leuchtet! Dabei ist es völlig egal, welcher Schuh in den Farbtopf fällt. Sandalen vertragen die satten Töne ebenso wie Pumps und Turnschuhe. Auch auf die Qualität des Materials wird vermehrt geachtet. Diese sollte sehr hochwertig sein und eine gewisse Eleganz ausstrahlen. Gute Nachrichten übrigens für alle, die sich nicht gern allzu bunt kleiden: ein bunter Schuh ist eine tolle Aufpeppung für schwarze Kostüme oder Jeans-Outfits. Dazu noch ein anderes Accessoire in der selben Farbe, beispielsweise ein Tuch – fertig ist der farbenfrohe Sommerlook.

postheadericon Tipps für Mollige

Sie kennen das auch? Jeder Mann versichert Ihnen, Sie würden unglaublich weiblich, erotisch, anziehend aussehen. Ihr Körper ist mit seinen weiblichen Rundungen geradezu ein Symbol des Feminismus. Sie können stolz auf ihre fleischliche Hülle sein, auch wenn hier und da ein paar Kilos zu viel sitzen. Besonders am Bauch, an den Hüften und am Busen sind Sie eher kräftig gebaut. Alles kein Problem, denn Sie fühlen sich schön. Und dann stehen Sie vor den Schaufenstern, starren die dünnen Püppchen hinter den Scheiben an und bekommen ein schlechtes Gefühl. Sie sind zu dick, will Ihnen die Modeindustrie einimpfen, doch davon sollten Sie sich in keinem Fall überzeugen lassen!

Jeder Körper ist toll, so wie er von Mutter Natur geschaffen wurde. Und auch Sie werden sich modisch kleiden können und Trends mitgehen, solange Sie einige Tipps und Tricks beachten.

So gern Sie vielleicht einige Teile tragen möchten, die diesen Sommer in sind: lassen Sie besser die Finger davon und trösten Sie sich damit, dass auch extrem schlanke Frauen manche Kleidungsstücke besser weglassen, zum Beispiel Kleider, die ohne entsprechende „Busenfülle“ einfach nicht gut sitzen.

Ein absolutes Don’t sind Kurzjacken, da sie den Körper optisch zusammenschrumpfen lassen. Auch Hüfthosen können unbeliebte Pfunde markanter erscheinen lassen, als sie es in Wahrheit sind. Miniröcke sind zwar an heißen Sommertagen schön erfrischend, aber zeigen schonungslos „Puddingknie“ und stramme Oberschenkel. Der Klassiker „Querstreifen machen dick“, beansprucht absolute Geltung.

Auch glänzende Stoffe plustern den Körper optisch auf.

Was Sie in jedem Fall tragen sollten, sind fließend fallende Röcke, die über das Knie reichen. Auch Sommerkleider mit tiefem Dekolleté stehen Frauen wie Ihnen ganz ausgezeichnet. Kombinieren Sie locker fallende High-Waist-Hosen mit Tuniken oder Hemdblusen, über die Sie lässig schmale Gürtel auf den Hüften tragen.

Mit diesen Outfits werden Sie auf jeden Fall einigen dürren Damen die Schau stehlen.

postheadericon Das richtige Zupfen der Augenbrauen

Gepflegte Augenbrauen, Quelle: A Chilling Soul_flickr

Dicke , ungezupfte Augenbrauen sind nicht unbedingt schön bei einer Frau. Es wirkt ein bisschen ungepflegt und mit den richtig gezupften Brauen kann man seinem Gesicht noch zusätzlich Kontur verleihen. Doch was ist gut und was nicht, was passt zu verschiedenen Typen? Dafür gibt es in paar einfache Tipps um die ideale Form einer schmalen, natürlichen und harmonischen Linie zu erreichen.

Zunächst einmal sollte man sich die richtige Zeit zum Zupfen aussuchen. Das ist idealerweise nach dem Duschen weil dann die Poren bereits durch das warme Wasser bzw. die warme Luft geöffnet sind und sich die Härchen sich leichter entfernen lassen. Weiterhin sollte man nicht zu viel Abstand zwischen den Augenbrauen lassen, maximal 1,5 cm, sonst wirkt die Nase schnell breiter. Auch noch wichtig: die Brauen nur von unten, also entlang einer Linie zupfen, den oberen Rand lieber aussparen

Zum zupfen dann die Haut zwischen zwei Fingern spannen und dann jedes einzelne Haar entlang der Haarwuchsrichtung entfernen. Das ganze muss schnell sein, damit man das Härchen direkt an der Haarwurzel erwischt und es nicht abreißt. Und das ganze muss natürlich relativ symmetrisch erfolgen, damit die Augenbrauen am Ende auch vernünftig ausschauen.

Bei der Form sollte man dich an der natürlichen Wuchsrichtung orientieren, und grundsätzlich beachten dass man den Brauenansatz (Nasenwurzel) etwas dicker lässt und den Bogen dann nach außen hin zum Ende immer schmaler werden lässt. Jetzt fehlt nur noch das richtige Make Up für den perfekten Look.

 

postheadericon Das kleine Schwarze

Das kleine Schwarze, Foto: kleidsames_flickr

Schon in der Nachkriegszeit schrieb Christian Dior: „Das Kleine Schwarze ist ein essentielles Element der Garderobe einer Frau.“ Wie recht er damit hat und das aus vielerlei Gründen! Denn das Kleine Schwarze ist sexy, es verleiht einen unbestechlichen Look und sein schwarzer Farbton macht schlank und bringt damit unsere Stärken noch besser zur Geltung. Es es ist zeitlos und nicht aus der Mode zu bringen, es kann immer mit Accessoires kombiniert werden und bietet eine unendliche Vielzahl von Styling-Möglichkeiten ohne das man Gefahr läuft gleich geschmacklos zu wirken, wenn man es trägt.

Schon seit Jahrzehnten begleitet uns der Klassiker durch die Mode, jeder kennt es und es lässt uns in jeder Situation glänzen. Die charakteristische Eigenschaften ist eine gewisse Verwandschaft zum Etuikleid, die Länge ist maximal bis zum Knie, und es ist klassisch-elegant in schlichtem Schwarz gehalten.

Zum ersten Mal populär machte das kleine Schwarze 1926 Coco Chanel, denn sie wusste um die Wirkung des Klassikers an einer Frau und veröffentlichte ein kleines Bild in der Vogue. Im Jahre 1950 erreichte die Popularität dann aber ihren Höhepunkt als Audrey Hepburn es im Film „Frühstück bei Tiffany“ trug. Sie bezauberte in ihrer Rolle als Holly Golightly, und verlieh dem Kleid noch das gewisse Etwas.

Auch bis heute hat sich nicht viel an der Beliebtheit des Kleides geändert, es ist sogar noch universaler einsetzbar geworden. Ob als kurzes Etuikleid für ein Date und Cocktails oder die Büro-Variante mit Blazer oder ganz einfach entspannt gestyled für Uni, Shopping oder Gartenparty. Das kleine Schwarze ist immer dabei und richtig kombiniert zu jeder Gelegenheit tragbar.

postheadericon Der neue Duft von Britney Spears

Cosmic Radiance, Foto: joca madeira_flickr

Erinnern Sie sich noch an das Jahr 1998, in dem eine süße Blondine mit zarter Stimme plötzlich die Musikwelt auf den Kopf stellte? Britney Spears war damals gerade 17 Jahre alt: jung, dynamisch, unschuldig und vor allem berühmt. Ihr Hit „Ooops…I did it again“ landete auf Platz eins der Charts und auch folgende Songs wurden große Nummern.

Irgendwann wurde die kleine Britney erwachsener: ihre Lieder handelten zunehmend von erotischen Inhalten, wurden heißer, verruchter. Das Pop-Sternchen zog luftigere, knappe Kleidung an und galt seither neben ihrer Konkurrentin Christina Aguilera als Sex-Symbol.

Doch irgendwann stürzte Britney aus ihrer heilen Welt und von einem Skandal in den nächsten. Nach der Scheidung von ihrem Ehemann Kevin Federline, der Vater ihrer beiden Söhne ist, kam es zu einem heftigen Sorgerechtsstreit, in dem Spears die Nerven verlor, sich den Schädel kahl rasierte, verrückte Tattoos in ihre Haut brennen ließ und immer mehr in Alkohol- und Drogeneskapaden versank. Sie verlor das Sorgerecht für ihre Kinder, musste mehrere stationäre Aufenthalte in psychiatrischen Anstalten über sich ergehen lassen und wurde vom Gericht für unmündig erklärt, sodass ihr Vermögen seither von ihrem Vater verwaltet wird.

Doch Wunder geschehen, und so rappelte sich die inzwischen einige Kilos üppigere Sängerin wieder auf, trainierte hart ihren Körper und ihre Stimme und brachte ein Comeback-Album heraus, welcher erfolgreicher war, als Kritiker vermuteten. Auch wenn Spears nicht mehr die Pop-Ikone ist, die sie einst darstellte – sie ist in jedem Fall zurück und schreibt schwarze Zahlen.

Ihre neue Tour Femme Fatal ist stets voll besucht, auch wenn böse Zungen behaupten, die Tickets würden zum Dumpingpreis verschleudert werden. Nun bringt Britney auch ihr zweites Parfum auf den Markt: es heißt „Cosmic radiance“ und ist der Nachfolger ihres ersten Duftes „Radiance“. Sinnlich-blumig soll das Duftwässerchen sein und es ist Frauen gewidmet, die flirty, frech, selbstbewusst und lustig sind. Spears selbst trägt ihr Parfum und ist davon überzeugt, dass es ihr eine machtvolle Aura verleiht. Es ist ihr zu wünschen, dass sie damit einen weiteren Hit landet.

postheadericon Tipps für kleine Frauen

High Waist Rock, Foto: urban lotus boutique_flickr

Für kleine Frauen ist es zum Teil sehr schwierig die passenden Klamotten zu finden. Denn die meisten Models sind 1,75 m oder noch größer und dementsprechend sind auch die Klamotten entworfen. Da zusätzlich auch noch der weltweite Trend zu größeren Frauen tendiert, werden die Kleidungsstücke somit immer länger. Darum wird es schwierig entsprechende Kleidung zu finden, wenn man klein gewachsen ist. Viele Trends funktionieren eben auch nur mit langen Beinen. Aber man kann mit ein paar Tricks versuchen, eine kleine Figur zumindest optisch zu strecken. Die besten Dos und Dont’s sind hier zusammengefasst.

Es gibt so einige Dos, also Dinge die für kleine Frauen stylingtechnisch zu empfehlen sind. Wichtig ist, dass sie Kleidung immer genau in ihrer exakten Größe kaufen sollten, auf keinen Fall größer. Um den Körper optisch zu strecken, empfehlen sich High-Waist-Hosen und Kurzjacken bzw. bei etwas größerer Oberweite lieber weite Blousons. Auch Mini-Kleider und Mini-Röcke sehen sehr vorteilhaft an kleinen Frauen aus, gerade wenn man sie mit Absatzstiefeln kombiniert. Die Absätze am besten in Mittelhoch, also 5cm wählen. Die Outfits sollten an sich eher in ähnlichen Farben gehalten werden, keine auffälligen Muster und wenn ja dann vertikal. Accessoires sollte man eher klein halten und Gürtel in derselben Farbe wie Ober- und Unterteil wählen.

Allerdings gibt es auch einige Dinge die man dringend vermeiden sollte als kleine Frau so zum Beispiel weite Hosen, die auf die Schuhe fallen. Auch Bermuda-Shorts, Overknee-Stiefel und Plateauschuhe sind tabu weil sie für komische Proportionen sorgen. Außerdem sollte man auf allzu große Accessoires verzichten wie übergroße Armreifen oder Brillen. Keine zu kontrastreichen Ober- und Unterteile, die die Silhouette „halbieren“, auch Querstreifen gehen eher nicht.

postheadericon Sind Piercings noch angesagt?

Piercing extreem, Foto: Olympus1872_flickr

Es gab Zeiten, in denen ließ ein Piercing die Bevölkerung vor Empörung aufschreien, weil es als rebellisch und anarchistisch galt. Doch die Tage des metallenen Körperschmucks sind gezählt. Viel zu sehr ist das Piercing zum Massentrend geworden. Sich die Haut durchlöchern zu lassen ist nichts Besonderes mehr, bereits ab 10 Euro kann man ein Piercing gestochen bekommen und ewige Wartezeiten in Studios sind passé. Wer heute noch mit einem Piercing schocken möchte, der muss sich schon mehr einfallen lassen als den klassischen Ring im Ohrläppchen.

Es gibt hunderte von Orten am Körper, die dafür geeignet sind, gepierct zu werden, seien es Nase, Zunge, Lippen oder Augenbraue. Allein am Ohr gibt es neun verschiedene Schmuck-Stellen.

Besonders Mutige lassen sich ein Intimpiercing stechen. Auch hierfür gibt es zahlreiche Möglichkeiten: horizontal, quer, „nur“ durch die Vorhaut.

Die ersten Piercings hatten alle einen kulturellen Hintergrund. Bereits südamerikanischen Urvölkern wie den Maya wurden Piercings an Nase, Lippen und Ohren nachgewiesen. Dort galt erst als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft, wer sich „stechen“ ließ. Dabei ging es vor allem um Mut, denn nicht wie heute wurden Betäubungsmittel und schmerzstillende Medikamente verabreicht. Bei vollem Bewusstsein rammten sich die Maya spitze Muscheln oder Steinchen durch ihr Gewebe. Wer das aushielt, der galt als erwachsen und mündig.

Auch afrikanische Stämme haben eine Vorliebe für Piercings, allerdings sind diese extrem groß und auffällig. So dehnen beispielsweise einige äthiopische Völker mit tellerförmigen Gegenständen gestochene Löcher in der Lippe aus, um eine „Tellerlippe“ zu bekommen. Dies sieht für westlich-zivilisierte Menschen meist unnatürlich und sehr fragwürdig aus.

Jeder, der sich mit dem Gedanken trägt, sich piercen zu lassen, der sollte eines bedenken: dies ist ein chirurgischer Eingriff, der durchaus Risiken birgt und mit Nebenwirkungen behaftet sein kann. So sind extreme Schwellungen oder allergische Reaktionen des Körpers auf das Metall einige der harmlosesten Folgen, die ein Piercing haben kann. Zudem wachsen die Löcher von lang getragenen Piercings meist nicht mehr zu. Man muss sich also im Klaren darüber sein, dass dieser Schmuck einen das ganze Leben lang begleiten könnte.

postheadericon Mokassins und College-Schuhe

Lang, lang ist es her, seit wir in Kindertagen auf dem Sofa gelümmelt und mit Winnetou mitgefiebert haben. Seither ist viel Zeit vergangen und schon lange schauen wir uns keine Western-Streifen mehr an. Eine indianische Vorliebe ist jedoch geblieben: der Mokassin.

Diese flachen Schuhe sind sehr weich und daher angenehm zu tragen. Sie bestehen aus Leder und haben keinen Absatz. Das besondere: an diesen Schuhen gibt es keine Brandsohle, was bedeutet, dass das Material des Schaftes auch die Sohle bildet.

Mokkassins, Foto: e.valentino_flickr

Mokassins gehören zu den ältesten Schuhen der Welt. Schon die nordamerikanischen Ureinwohner trugen diese Modelle, wohl aber ohne um den Stylingwert dieser Treter zu wissen.

Heutzutage gibt es sie in vielen Variationen: mit geflochtenen Lederschnüren als Verzierung oder bestickt mit bunten Glasperlen. Auch Männer tragen diese Schuhe heute wieder. Sie vervollkommnen einen jeden Ethno-Look und passen zu natürlichen, schlichten Outfits.

Daher sollte man sie mit einfachen, groben Materialien wie Jeans oder langen Baumwollkleidern kombinieren. Eine Ledertasche in der Farbe der Mokassins rundet das Outfit ab. Übertreiben Sie jedoch nicht, wenn Sie den Hippie-Stil nachmachen wollen. Weniger ist oft mehr. Sonst wirken Sie mit Federohrringen und Lederhaarband eher verkleidet als gestylt aus.

Ein weiterer Trend dieser Saison: College-Schuhe!

Diese wurden das erste Mal in den 30-er-Jahren populär, wo sie an amerikanischen Universitäten getragen wurden. Erst in den 50-ern kamen die flachen Halbschuhe mit Mini-Absatz nach Deutschland und wurden vor allem in den wilden 80-ern mit bunten Söckchen kombiniert.

Zum College-Schuh passt ganz klassisch der Preppy-Look: versuchen Sie, so streberhaft wie möglich auszusehen. Also gehören Cardigan, Bundfaltenhose und Brille unbedingt dazu. Aber auch zur Shorts oder zur schmalen 7/8-Hose wirken die College-Schuhe total elegant.