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Das kleine Schwarze

Das kleine Schwarze, Foto: kleidsames_flickr
Schon in der Nachkriegszeit schrieb Christian Dior: „Das Kleine Schwarze ist ein essentielles Element der Garderobe einer Frau.“ Wie recht er damit hat und das aus vielerlei Gründen! Denn das Kleine Schwarze ist sexy, es verleiht einen unbestechlichen Look und sein schwarzer Farbton macht schlank und bringt damit unsere Stärken noch besser zur Geltung. Es es ist zeitlos und nicht aus der Mode zu bringen, es kann immer mit Accessoires kombiniert werden und bietet eine unendliche Vielzahl von Styling-Möglichkeiten ohne das man Gefahr läuft gleich geschmacklos zu wirken, wenn man es trägt.
Schon seit Jahrzehnten begleitet uns der Klassiker durch die Mode, jeder kennt es und es lässt uns in jeder Situation glänzen. Die charakteristische Eigenschaften ist eine gewisse Verwandschaft zum Etuikleid, die Länge ist maximal bis zum Knie, und es ist klassisch-elegant in schlichtem Schwarz gehalten.
Zum ersten Mal populär machte das kleine Schwarze 1926 Coco Chanel, denn sie wusste um die Wirkung des Klassikers an einer Frau und veröffentlichte ein kleines Bild in der Vogue. Im Jahre 1950 erreichte die Popularität dann aber ihren Höhepunkt als Audrey Hepburn es im Film „Frühstück bei Tiffany“ trug. Sie bezauberte in ihrer Rolle als Holly Golightly, und verlieh dem Kleid noch das gewisse Etwas.
Auch bis heute hat sich nicht viel an der Beliebtheit des Kleides geändert, es ist sogar noch universaler einsetzbar geworden. Ob als kurzes Etuikleid für ein Date und Cocktails oder die Büro-Variante mit Blazer oder ganz einfach entspannt gestyled für Uni, Shopping oder Gartenparty. Das kleine Schwarze ist immer dabei und richtig kombiniert zu jeder Gelegenheit tragbar.