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Rosa, Bronze, Glitzer – Glamourrouge
Rouge lässt uns frisch und vital wirken. Es ist ein wahres Zaubermittel wenn es darum geht uns ein jugendliches und strahelndes Aussehen zu vermitteln. Schon Ludwig der XVI war sich dieser Wirkung bewusst und legte stets etwas Rouge auf, auch um seine Wangenknochen zu betonen. Dies ist nämlich eine weitere tolle Eigenschaft vom Make-up-Wunder Rouge. Es kann bestimmte Gesichtspartien akzentuieren und hervorheben und gleichzeitig andere Partien kaschieren.
Natürlich hat sich in der Kosmetikwelt im Gegensatz zu damals heute einiges verändert. Heute wird Rouge noch immer von Frauen auf der ganzen Welt eingesetzt, nur die Farbtöne und die Form des Rouges haben sich verändert.
Die Kosmetikindustrie bietet uns inzwischen eine ganze Palette an. Es gibt Rouge als losen Puder, Gel-Sticks oder Cream- Mousse. Aber auch die klassische Variante, festes Puder, dass mit einem großen Pinsel aufgetragen wird, bleibt weiterhin bestehen. Neue Trends sehen wir meist bei den Stars und Promis zuerst. Sie zeigen uns die neuesten Ideen der großen Stylisten. Besonders auf Filmpreisverleihung, wie der gerade gefeierten Oscar-Verleihung, werden die neuen Stile sichtbar. Auffallend sind die Farebn in denen das Glmourrouge schimmert. Statt dem klassischen matten Rot, wird hier mit Bronze-, Gold- und Rosatönen gespielt. Auch Glitzer hält Einzug in die Wangenwelt.
Wer Glamourrouge effektvoll einsetzten möchte, sollte jedoch einige Regeln beachten: Grundsätzlich gilt – helle Hauttypen sollten lieber zu zarten Rosatönen greifen, während dunklere Typen auch einen Bronzeton gut vetragen können. Um das Glamourrouge in eine partytaugliches Make up zu verwandeln, braucht es nur ein paar Glitzerpartikel. Diese ganz einfach über das Rouge aufgetragen oder von sich aus eine Variante mit Glitzpartikeln wählen. Damit ist ihnen ein glanzvoller Auftritt sicher!
Auch wenn Rouge zwischenzeitlich immer wieder in Vergessenheit geraten ist, so wurde es auch stets immer wieder entdeckt. Der Klassiker ist einfach ein zeitloser Begleiter und gehört mittlerweile schon lange wieder in jede gut ausgestattete Kosmetiktasche.
Das kleine Schwarze

Das kleine Schwarze, Foto: kleidsames_flickr
Schon in der Nachkriegszeit schrieb Christian Dior: „Das Kleine Schwarze ist ein essentielles Element der Garderobe einer Frau.“ Wie recht er damit hat und das aus vielerlei Gründen! Denn das Kleine Schwarze ist sexy, es verleiht einen unbestechlichen Look und sein schwarzer Farbton macht schlank und bringt damit unsere Stärken noch besser zur Geltung. Es es ist zeitlos und nicht aus der Mode zu bringen, es kann immer mit Accessoires kombiniert werden und bietet eine unendliche Vielzahl von Styling-Möglichkeiten ohne das man Gefahr läuft gleich geschmacklos zu wirken, wenn man es trägt.
Schon seit Jahrzehnten begleitet uns der Klassiker durch die Mode, jeder kennt es und es lässt uns in jeder Situation glänzen. Die charakteristische Eigenschaften ist eine gewisse Verwandschaft zum Etuikleid, die Länge ist maximal bis zum Knie, und es ist klassisch-elegant in schlichtem Schwarz gehalten.
Zum ersten Mal populär machte das kleine Schwarze 1926 Coco Chanel, denn sie wusste um die Wirkung des Klassikers an einer Frau und veröffentlichte ein kleines Bild in der Vogue. Im Jahre 1950 erreichte die Popularität dann aber ihren Höhepunkt als Audrey Hepburn es im Film „Frühstück bei Tiffany“ trug. Sie bezauberte in ihrer Rolle als Holly Golightly, und verlieh dem Kleid noch das gewisse Etwas.
Auch bis heute hat sich nicht viel an der Beliebtheit des Kleides geändert, es ist sogar noch universaler einsetzbar geworden. Ob als kurzes Etuikleid für ein Date und Cocktails oder die Büro-Variante mit Blazer oder ganz einfach entspannt gestyled für Uni, Shopping oder Gartenparty. Das kleine Schwarze ist immer dabei und richtig kombiniert zu jeder Gelegenheit tragbar.