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Gefährlicher Sonnenbrand
Eigentlich hätte es so ein schöner Sommertag sein können. Man liegt entspannt am See, geht baden und sonnt sich noch ein bisschen. Doch zu Hause wartet dann später die böse Überraschung. Ein knallroter Sonnenbrand und zwar auf Schultern, Rücken und Dekolletee der unangenehm juckt und brennt, erst Recht bei Berührung. Warum das so weh tut und was da genau passiert soll nun erklärt werden. Auf jeden Fall sollte es nicht wieder passieren.

Sonnenbrand, Foto: strickjackerl_flickr
Verursacht wird der Sonnenbrand durch die unsichtbaren aber gefährlichen UVB- Strahlen der Sonne. Die Haut kann sich davor normalerweise schützen mit ihrer Pigmentierung, denn das Melanin, der Hautfarbstoff der uns brauen werden lässt, legt sich wie ein Schutzschild um die Zellkerne. Doch dafür braucht es Zeit und wenn die Pigmentierung der Haut noch nicht ausreicht kommt es eben zu genau diesen roten Flächen. Deshalb sollten sich besonders hellhäutige Menschen nie ohne Schutz in die Sonne legen, denn ihre Haut bildet schon von Natur aus kaum Melanin. Wenn es zum Sonnenbrand kommt sind die Strahlen bis in die tiefen Hautschichten vorgedrungen und das Gewebe ist entzündet. Wegen dieser verbrennungsähnlichen Symptome nennt man es überhaupt Sonnenbrand.
Man sollte die Sonne also nie unterschätzen, das heißt immer einen hohen Lichtschutzfaktor bei Cremes verwenden und dann trotzdem nicht stundenlang in der Sonne liegen. Aber auch die Sonne je nach Gebiet nicht unterschätzen. Am Meer reflektiert das Wasser die Strahlen noch zusätzlich, auch im Schnee ist es ähnlich. Dadurch kann es dann auch viel schneller zu Verbrennungen kommen. Vorbeugen ist also die Devise mit passender Kleidung und Kopfbedeckung und dem richtigen Lichtschutzfaktor.